Holz gehört seit Jahren zu den meistverkauften Materialien für Gartenmöbel – und das aus gutem Grund! Die stilvolle und zugleich natürliche Ausstrahlung fügt sich perfekt in den Rest deines Gartens ein. Aber welches Holz eignet sich am besten für Gartenmöbel? Welche Holzart ist wetterfest? Und welches Holz bleibt am längsten schön? In diesem Blog verraten wir dir alles darüber!
Wenn du dich für Gartenmöbel aus Holz entscheidest, wähle am besten ein Produkt aus FSC-zertifiziertem Holz. Denn FSC-zertifiziertes Holz stammt aus verantwortungsvoll bewirtschafteten Wäldern und wurde nicht illegal gefällt. Mit dieser Wahl trägst du direkt zum Schutz der weltweiten Wälder und zu einer gesunden Umwelt für Mensch und Tier bei. Die Holzart, die du für deine Gartenmöbel wählst, kann also wirklich einen Unterschied machen!
Hartholz ist am besten für Gartenmöbel geeignet. Dabei handelt es sich nicht um eine einzige Holzart, sondern um eine Gruppe verschiedener Hölzer wie Eiche, Akazie und Teak. Entgegen der weitverbreiteten Annahme ist Hartholz nicht automatisch härter oder schwerer als Weichholz – der Name bezieht sich nämlich auf die Art der Fortpflanzung.
Hartholz entsteht aus schützenden Samen, während das bei Weichholz nicht der Fall ist. Dadurch wächst Hartholz langsamer und hat eine dichtere Struktur. Das macht es widerstandsfähiger gegenüber verschiedenen Witterungseinflüssen – und somit langlebiger für den Einsatz im Garten.
Meranti ist eine harte Holzart aus Südostasien. Dank der natürlichen Öle im Holz eignet es sich hervorragend für den Außenbereich. Gartenmöbel aus Meranti-Holz können daher bedenkenlos das ganze Jahr über draußen stehen. Unter idealen Bedingungen hält Meranti etwa 25 Jahre. Allerdings kann die Qualität stark variieren – Farbe, Gewicht und Struktur fallen oft sehr unterschiedlich aus.
Eichenholz ist aufgrund seiner Härte und attraktiven Optik eine häufig verwendete Holzart für Gartenmöbel. Es gehört zur Dauerhaftigkeitsklasse 2, was bedeutet, dass es zwischen 15 und 25 Jahre haltbar ist. Der Nachteil von Eichenholz ist seine Anfälligkeit für Flecken und Verfärbungen, die das Erscheinungsbild beeinträchtigen können. Zudem neigt Eiche zum Reißen, was zu sichtbaren Rissen im Holz führen kann.
Eukalyptus ist eine schnell wachsende Holzart und zählt daher zu den günstigeren Harthölzern. Mit der richtigen Pflege kann es etwa 25 Jahre halten. Gartenmöbel aus Eukalyptusholz haben allerdings eine etwas gröbere Maserung als viele andere Holzarten. Zudem neigt das Holz eher zum Verziehen – vor allem in warmen, sonnigen Umgebungen durch Wettereinflüsse.
Akazienholz ist eine beliebte Alternative zu Teakholz. Es handelt sich um eine langlebige Holzart, die bei richtiger Pflege ebenfalls bis zu 25 Jahre halten kann. Dank der natürlichen Öle im Holz ist es kaum anfällig für feine Risse oder Flecken durch Witterungseinflüsse. Akazie hat zudem einen wunderschönen rötlichen Schimmer. Allerdings ist das Holz oft unregelmäßiger gewachsen als andere Arten und wächst mehr in die Breite als in die Höhe. Für lange Tische werden die Planken daher häufig miteinander verleimt.
Von allen Optionen ist Teakholz mit Abstand das beste Holz für Gartenmöbel. Es ist langlebig, robust und widerstandsfähig gegenüber Abnutzung und Witterungseinflüssen. Teak enthält natürliche Öle, die eine schützende Schicht auf deinen Gartenmöbeln bilden. Zudem verzieht sich Teakholz weniger als andere Holzarten, und die feinen Risse, die im Laufe der Zeit entstehen können, sind im Vergleich relativ klein. Teak gehört zur höchsten Dauerhaftigkeitsklasse und hält bei richtiger Pflege problemlos 25 Jahre.
Der einzige Nachteil von Teakholz ist seine relative Seltenheit, was es zu einer teureren Holzart macht. Recyceltes Teak ist daher eine preisgünstigere und gleichzeitig nachhaltigere Alternative. Es verleiht bereits verwendeten, hochwertigen Materialien ein zweites Leben – ganz ohne neue Baumfällungen.
Ondanks dat hardhout langer meegaat, worden bepaalde soorten zachthout ook nog regelmatig gebruikt voor het maken van tuinmeubelen. Denk hierbij bijvoorbeeld aan grenen, vuren, douglas en steigerhout. Deze houtsoorten zijn over het algemeen namelijk een stuk goedkoper dan hardhouten tuinmeubelen.
Grenen en vuren zijn van zichzelf alleen niet bestand tegen vocht. Ze moeten daarom altijd worden geïmpregneerd voordat ze buiten worden neergezet. Doe je dit niet, dan kan het hout al snel gaan rotten en gaat je nieuwe tuinset niet erg lang mee. Douglashout is van wat betere kwaliteit dan grenen en vuren, doordat deze houtsoort harshoudend is. Dit hout hoeft dan ook niet van tevoren geïmpregneerd te worden. Daarbij is het wel ook net weer wat duurder dan grenen of vuren.
Eine Weichholzart, die immer häufiger für Gartenmöbel verwendet wird, ist Gerüstholz. Dabei handelt es sich um Fichtenholz, das zuvor auf Baugerüsten zum Einsatz kam. In seinem früheren Leben wurde das Holz auf natürliche Weise durch verschüttete Flüssigkeiten imprägniert, was es widerstandsfähiger gegen Sonne und Regen macht.
Allerdings haben alle Weichholzarten eine niedrigere Dauerhaftigkeitsklasse (3–5) als Harthölzer. Das bedeutet, dass das Holz schneller Risse zeigt, sich leichter verzieht und früher ersetzt werden muss. Unter optimalen Bedingungen hält ein Gartenset aus Fichte, Kiefer oder Gerüstholz maximal 15 Jahre.
In diesem Blog haben wir die Vor- und Nachteile der bekanntesten Holzarten für dich übersichtlich zusammengefasst, damit du selbst entscheiden kannst, welches Holz am besten zu deinen Gartenmöbeln passt. Unser Tipp: Wenn es dein Budget zulässt, entscheide dich für (recyceltes) Teakholz. Denn Gartenmöbel aus Teak halten am längsten – und das bei minimalem Pflegeaufwand.
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